4 Länder Radtour Juli - August 2025

Mit der ÖBB fahren wir bis Salzburg. Ab hier starten Luigi und ich unsere Rad Abenteuer. Die 1. Etappe am Tauernradweg ist leicht zu bewältigen, weil wir sehr oft mit dem Rad zu unserer Tochter fahren kennen wir den Weg nach St. Johann / Pg sehr gut. Wir freuen uns schon sehr auf die Familie und unseren Enkel. 

Am nächsten Tag stzarten wir schon Zeitig in der Früh, wir haben einen langen Tag und eine Wegstrecke  von ca. 100 km und 1000 HM. In Bad Gastein, das mondäne Monte Carlo der Alpen machen wir eine kurze Pause. Die Bahn bringt uns durch die Tauernschleuse von Pöckstein nach Mallnitz. Das heutige Ziel ist der Millstättersee. Am Tag  3 sind wir zur Mittagszeit in Villach angekommen. nach einen Besuch beim Til Eulenspiegel radeln wir weiter in Richtung Arnoldstein. Am Abend erreichen wir bei Nieselregen unser Quartier in Tarvis.  

Weiter geht's im Nachbarland auf herrlichen Bahntrassenwegen. Durch das Kanaltal geht es über Venzone fast immer leicht bergab. Am Tag 4 erreichen wir Udine. Nun ist es nicht mehr weit bis zum wunderbaren Adriastadt Grado. Hier haben wir bereits ein nettes Quartier reserviert.

Mittagspause in einem charmanten italienischen Dorf

 

Eine gute Pasta dazu ein Glaserl Vino bianco so lässt es sich Leben.

Am Abend erreichen wir nach einigen Leer Kilometern, unser Wuartier in Udine. Weil ich eine falsche Adresse in die App eingegeben habe kommen wir auch heute wieder auf über 100 km.

Die Pizza schmeckt heute besonders gut.

Von Aquileia nach Grado sind es nur noch ca.20 km .

Grado wir kommen !

Die Basilika ist S.Eufemia geweiht. Der Patriach Elia hat die Kirche 579 eingeweiht er befindet sich auf den Turm.

Am nächsten Tag geht es mit der Fähre nach Triest. Wieman sieht sind wir nicht die Einzigen mit dem Radl

 

Wir schwingen uns wieder aufs Radl und kämpfen uns durch die Stadt. Zufällig kommen wir auf den sehr bekannten Parenzana Radweg

 

Der Parenzana Radweg verläuft auf einer aufgelassen Bahnstrecke und geht durch Slovenien entlang der Küste bis Triest.

Wir kommen nach Kroatien und machen Mittag in einer der wenigen Möglichkeiten die es auf dieser Strecke gibt.

In einem gemütlichen kleinen Dorfgasthaus können wir sogar die Räder aufladen. Wir lernen zwei nette Kärntner kennen die ebenfalls mit dem Radl unterwegs sind. Von Ihnen erhalten wir wertvolle Informationen über die Gegend. Wir entscheiden uns für die Kvarner Bucht und fahren nach Opatja. Auch heute haben wir die 100 km Marke wieder erreicht. Es wird schon 18 Uhr also entscheidenwir uns für das Erste Hotel was noch Zimmer frei hat.  Im **** Sterne Hotel Paris werden wir sehr freundlich empfangen. Die Chefin vom Dienst organisiert für uns einen Platz zum Räder aufladen. Nun ist alles paletti. Wir freuen uns auf die Dusche, das Abendessen, ein Bier und einen Aperol.

 

 

Unser Ziel ist heute die Insel Krk. Die wir über Rijeka mit einem schier endlosen Hafen und weiter auf Wegen, Straßen und der stark frequentierten Brücke vom Festland her erreichen. Es ist nicht ganz ungefährlich als Rad'lfahrer auf dieser Brücke. Für mich war es ein Lebensziel einmal mit dem Radl die Brücke zu überqueren.

 

 

Wir radeln noch bis Malinska, schließlich sind wir noch nicht ganz auf unserer 100 km Marke. Eine nette kleine Stadt mit Kieselstrand und blauen Meer. Nach längerem hin und her finden wir bei einer ausgesprochen netten Einheimischen Familie ein Zimmer. Der Hausher ist gelernter Koch. Er verwöhnt uns mit seinen Kochkunst und selbstgemachten Schnaps, Wein und Käse.